Todeszone von Tschernobyl

Der 26. April 1986 veränderte die Welt grundlegend. An diesem Tag kam es zu einer der folgenschwersten Atomkatastrophen der menschlichen Geschichte.
Durch einen (simulierten) Stromausfall explodierte der Reaktor IV des Kernkraftwerks und in Folge davon wurden tausende Menschen in der Umgebung verstrahlt – viele bezahlten dies mit dem Leben. Tagelang wurde von der damaligen Regierung der Sowjetunion dieser Vorfall vertuscht und verharmlost. Auch die Evakuierung der nahegelegenen Kleinstadt Prypjat erfolgte viel zu spät.
Drei Jahrzehnte danach ist es mit einer Sondergenehmigung sowie mit hohen Sicherheitsvorschriften möglich die Todeszone rund um Tschernobyl zu besuchen, um sich ein Bild von der Zerstörung apokalyptischen Ausmaßes zu machen. Diese Dokumentation stellt die wahnwitzige Nutzung von Atomenergie zur Diskussion und beschreibt zugleich auch wie sich die Natur wieder einen Weg durch die verlassenen Todeszone gebahnt hat.

Lehrplaninhalte
  • Atomenergie
  • Umweltproblematik
  • Halbwertszeit radioaktiver Teilchen
  • Ehemaliger Ostblock
Höhepunkte
  • Geisterstadt Prypjat
  • Besichtigung des Sarkophags von Reaktor IV
  • Besuch von in der Todeszone lebenden Menschen
  • Sehenswürdigkeiten von Kiew
Die Multivisionsvorträge bieten
  • Individuell ausgearbeitete Unterrichtsmaterialien in Englisch und Deutsch
  • Freie Themenkombination für verschiedene Schulstufen
  • Möglichkeit zur Durchführung aller Vorträge in Englisch
Dauer des Vortrages: 2 Unterrichtseinheiten
Altersgruppe: ab 5. Schulstufe
Kosten: 4,00 € pro Schüler
Mindestteilnehmerzahl: 80 Personen
(inkl. umfangreicher Lehr- und
Lernmaterialien für den Unterricht)



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